Zeigegeil – was ich mit dem Nachbarn trieb.

Juli 17, 2017

Geschichte von Sabine, 28, rothaarig, bi, schlank

Neben uns wohnt seit Kurzem ein Paar Mitte 30. Sie sind selten zu sehen, arbeiten wohl viel. Sie sind immer gut gekleidet und höflich, mehr wusste ich nicht. Allerdings hören wir fast jeden Abend Sexgeräusche in der Nachbarwohnung und am Wochenende eigentlich den ganzen Tag. Ich lebe zur Zeit mit Susanne zusammen, bin aber nicht nur lesbisch sondern auch für Männer zu haben. Wir stellen keine Besitzansprüche, sondern haben tollen Sex miteinander und auch mit anderen Partnern/Partnerinnen.
Als ich endlich Urlaub hatte, wurde auch das Wetter schön und warm und so wollte ich den ersten Tag auf dem Balkon verbringen und an meinem Teint arbeiten. Ich duschte und rasierte mich und stellte mir mein Frühstück auf ein Tablett. Dann zog ich mir meinen kurzen dünnen Bademantel an und wollte den Balkontisch decken. Beim Rausgehen zuckte ich zurück, denn ich sah einen nackten knackigen Männer Po. Der neue Nachbar stand am Geländer und genoss die Aussicht. Aus einem Impuls heraus zog ich mich in die Wohnung zurück, um ihn zu beobachten. Ich lugte hinter der Gardine hervor und konnte fast den gesamten Nachbarbalkon überblicken. Er streckte seinen nackten, 1,85 langen Körper ausgiebig und drehte sich dann um. Er hatte kein Sixpack, war aber schlank. Sein Schwanz war rasiert, hing leicht geschwollen über den Sack und er trug einen silbernen Cockring, was ich immer toll finde.
Er setzte sich in einen Liegestuhl, räkelte sich ein wenig und fing dann an versonnen mit seiner Männlichkeit zu spielen. Nach kurzer Zeit war er prall und hart, ich schätzte ihn auf mindestens 20 cm mit einem ordentlichen Umfang und einer schönen rosa Eichel. Ich wurde nass und stellte mir vor, ihn zu lutschen. Unwillkürlich begann ich mit einer Hand meine Spalte und mit der anderen eine Brutwarze zu streicheln. Der Nachbar fühlte sich völlig unbeobachtet, er stand wieder auf und stolzierte mit seiner coolen Erektion über den Balkon. Ab und zu nahm er sie in die Hand und wichste einmal hoch und runter. Der Ständer schien mir jetzt noch größer und härter zu sein und die Eichel war jetzt dunkelrot. Ich fickte mich jetzt mit drei Fingern und mein Saft war am überlaufen. Das könnte vielleicht ein geiler Tag werden…
Ich zog meinen Bademantel vorne etwas auseinander, damit man meine Brüste teilweise sehen konnte. Beim Hinsetzen würde er meine Maus kaum noch bedecken. Jetzt öffnete ich geräuschvoll die Balkontür und trug mein Tablett zum Tisch. Er hatte sich wieder auf den Liegestuhl gesetzt und sein Ding schnell mit einem Handtuch bedeckt. „Hallo“, grüßte er ohne Verlegenheit. „Ich bin Andi, wir haben uns ja schon gesehen“. Wenn du wüsstest, was ich schon alles gesehen habe, dachte ich lächelnd und sagte kurz „Hallo, Sabine“. Dann setzte ich mich und goss mir Kaffee ein, wobei eine meiner Brüste kurz frei kam. Ich merkte das sofort, denn meine Warzen waren steinhart und bemerkten die Freiheit sofort. Er schaute fasziniert und seine Hand streichelte über die Riesenbeule in seinem Handtuch. Scheiße, ich wurde jetzt richtig läufig und wollte ihm mehr bieten. Ich öffnete umständlich meine Haare und schaffte es dadurch, meine beiden Nippel freizulegen, dann lehnte ich mich mit meine Kaffeetasse zurück, wohl wissend, dass er jetzt von der Seite auch meinen Arsch sehen konnte und dass ich fast nackt war. Gut, dass ich auf einem Handtuch saß, denn ich lief nun richtig aus.
„Bist du ganz allein? Meine Holde muss arbeiten, aber ich habe Urlaub“ fragte er. Mittlerweile war seine Hand unter dem Handtuch verschwunden. „Ja, mir geht’s genauso“ lächelte ich zurück und genoss seine gierigen Augen auf meinem Körper. Wir unterhielten uns über das Wetter, über Badeseen und Urlaubspläne. Er stand jetzt an der Brüstung, die unsere Balkone trennte und ich konnte an einen Zipfel des blauen Handtuchs sehen, dass er immer noch einen Ständer hatte. „Zeigst du mir deine Pussy auch mal?“ fragte er plötzlich. Und wie gerne ich das tat, ich zog ein Bein auf den Stuhl und ließ es seitlich wegkippen, er hatte jetzt vollen Einblick in mein glitzerndes Paradies. Das Handtuch flog weg und ich konnte seine pralle Eichel sehen, auf der sich sofort ein großer Tropfen bildete. Ich stand auf, öffnete meinen Bademantel, drehte ihm den Rücken zu und beugte mich breitbeinig nach vorne, damit er beide Ficklöcher begutachten konnte. „Oh Mann, du zeigst dich auch gerne was?“ sagte er leicht stöhnend. „Klar, ich schaue auch gern und zeige mich möglichst schamlos“. Ich ging zu Brüstung, ließ meinen Bademantel jetzt achtlos an meinem Körper heruntergleiten und sah zu, wie Andy sein Ding wichsend präsentierte. „Komm rüber, ich hab noch Kaffee für dich übrig, aber bring deinen Harten mit“, forderte ich ihn auf und wir frühstückten nackt. Während wir uns unterhielten, geilten wir uns leicht masturbierend weiter auf.

Wir hatten uns noch nicht berührt und waren trotzdem beide kurz vor dem Kommen. Aus Andys Schwanz kamen immer wieder dicke Geiltropfen, aber er hielt sich noch zurück. „Ich lege mich jetzt mal auf den Boden und du kannst auf mich abspritzen“ schlug ich vor, legte mich auf den Rücken und spreizte die angezogenen Bein so weit wie möglich, um der Sonne und ihm einen heißen Anblick zu gewähren. Er lehnte sich an das Balkongeländer und brachte es zu Ende. Rasch wichste er sich zum Höhepunkt und entlud sich schnaufend. Er hatte so einen Druck, dass der erste Schub bis in mein Gesicht spritzte, der Zweite ging genau auf meine nasse Möse. Auch die nächsten Schübe trafen meinen Körper und ich benötigte nur noch einen kurzen Fingerdruck auf meinem Kitzler um ebenfalls zu Spritzen. Wenn mein Orgasmus heftig ist, squirte ich ein Wenig und jetzt spritzte es mal wieder aus mir heraus.

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