Zur Sissyschwuchtel gemacht – Teil 2

Juli 17, 2017

Vorbemerkung: Die Story ist zum Teil echtes Erlebnis und zum Teil verrückt-geile Fantasie.
Wem es nicht gefällt, der sollte einfach aufhören mit dem Lesen. Allen anderen viel Spaß in jeder Hinsicht.

Sweetie wusste sehr wohl, obwohl mir selbst das noch nicht so richtig bewusst war, dass er mich nun in seinen Klauen hatte und alles was er mit mir anstellte hatte nur ein Ziel, nämlich aus mir ein ihm höriges Lustobjekt zu machen, dass willig alles tat was er verlangte. Mein Körper hatte längst kapituliert und nun spürte ich auch, wie auch mein Widerstand zusammenzubrechen begann.

Meine Schamgefühle wurden förmlich weggespült von einer regelrechten Lustwoge, die mich erfasste hatte. Jede Berührung von ihm, sein Streicheln, seine Zärtlichkeiten, sein nackten Körper der sich auf mich legte, seine Finger die meine Brustwarzen massierten und geile Schauer durch meinen Körper jagten, sorgten dafür, dass ich mich endgültig in seine Hände begab. Ja, es war der Moment, wo ich mich ihm auslieferte, ihm die Verantwortung für mich übergab. Und ich muss sagen, es war ein wunderbares Gefühl zu wissen, dass er von nun an bestimmte was mit mir geschehen würde.

Sweetie leckte meine letzten Tränen aus dem Gesicht, schaute mich an und lächelte zufrieden, wohl wissend um meine Gefühle und ich – lächelte zurück. Er löste meinen Knebel, zog ihn aus dem Mund.

„Jetzt ist alles gut, mein süßer geiler Junge, Sweetie liebt dich und er wird dir zeigen, was das bedeutet. Komm meine Kleine, gib deinem Papa Sweetie einen richtig geilen Zungenkuss, öffne deinen hübschen Kussmund, er gehört jetzt mir und ich werde dir zeigen, was für wunderbare Dinge man damit tun kann.
„Wieso nennt der mich Kleine,“ war noch mein Gedanke aber schon presste er seine vollen Lippen auf meinen Mund, der sich willig seiner Zunge öffnete, ihm den Weg freigab für ein wildes geiles Zungenspiel. Ein Mann küsste mich und was mich vor einigen Minuten noch geekelt und abgestoßen hätte, fand ich nun wahnsinnig erregend, spürte wie mein Körper von einem irren Lustgefühl erfasst wurde. Auf einmal hatte ich das Verlangen, mich ihm hinzugeben, wollte von ihm nur noch genommen werden. Er löste meine Fesseln, ich schlang meine Arme um seinen Hals, presste mich fest an ihn. Sweetie hob mich hoch, trug mich auf eine Art Spielwiese bestehend aus dick gepolsterten Ledermatten, ließ mich darauf gleiten. Ich sah ihn an und hörte mich plötzlich mein Verlangen hinausschreiend.

„Oh. Sweetie, fick mich, ich will deinen Schwanz in mir spüren, spritz mir deinen Saft hinein in mein geiles Arschloch. Ich will dir für immer gehören, ich liebe dich, du verdammter perverser Kerl, mach mit mir was du willst. Zeig es mir, ich will es, hörst du, ich will es, mach mich zu deiner Schwuchtel, zu deiner Hure, bitte, bitte fick mich.“

„Ja, ich werde dich ficken, ich werde dich zu meinem Girl, zu meiner Frau und dein süßes geiles Loch zur Fickfotze, zur Boypussy machen, willst du das?“

„Ja, ja, das will ich, nimm mich.“

Er lachte, schob meine Beine auseinander, kniete dazwischen und beugte sich vor, begann mich erneut zu küssen, liess dann seinen Mund über meinen Hals gleiten, ging immer noch küssend, immer tiefer , nahm meinen steifen Penis ganz zart zwischen seine Lippen, saugte daran, entlockte mir damit einen irren geilen Schrei und ging noch weiter, Seine Zunge leckte meine Hoden, glitt in meine Pospalte, packte mit beiden Händen meine Pobacken, zog sie weit auseinander, so dass mein Anus frei zugänglich und zur Schau gestellt war. Unendlich zart und langsam fing er an, mit seiner Zunge mein Loch zu umkreisen, züngelte darüber, entlockte mir grelle Lustschreie, mein Körper schüttelte sich vor Geilheit. Dann drang er leicht in meine Arschfotze ein, fickte sie mit seiner Zungenspitze und sprach unentwegt mit mir.

„Welch ein süßes rosa Fickloch, das gehört jetzt gleich mir, soll ich es ficken?“

„Ja, ja, verdammt ja, nimm meine Fotze, fick mich endlich.“

„Nur keine Eile, merk dir das, meine Kleine – (schon wieder nennt der mich Kleine) -, gleich ist es soweit, genieße es wenn ich dich entjungfere aber erst muss ich die Fotze noch etwas präparieren und richtig nass machen, damit mein Schwanz besser hineingleiten kann, nicht wahr.“

„Ja, oh ja, das ist geil, wenn deine Zunge um mein Loch kreist, das darfst du stundenlang tun.“

„Genau, du musst es genießen, wir können das sehr lange tun, aber jetzt muss ich erst einmal in dich kommen, dich markieren mit meinem Sperma, du geile Schwuchtel, jetzt mach ich dich zur Frau, dann bist du meine süße Kleine.“

Ich hatte mich schon etwas gewundert, dass er mich mit Kleine betitelt hatte aber jetzt begriff ich erst was er damit meinte, ich sollte die Frauenrolle übernehmen und er war dann der Mann. Ich lächelte bei dem Gedanken, es gefiel mir, oh ja, dir werde ich zeigen, was für eine geile Frau ich sein werde, umschlang fast brünstig mit beiden Beinen seine Hüften.

„Bitte nimm mich jetzt, ich kann nicht mehr länger warten, will es endlich erleben, was es heißt eine schwule „Frau“ zu sein, bitte fick mich, ramm deinen fetten Schwanz in meine Fotze.“

Sweetie lachte, schaute auf mich hinunter, legte meine Beine über seine Schulter und dann spürte ich es. Sein Schwanz war bereit, berührte ganz leicht mein Loch, das nervös zuckte. Vorsichtig erst drückte er sein riesiges Teil hinein, ließ es langsam tiefer gleiten, kam zum richtig großen Hindernis, meinem Schließmuskel, der sich zu weigern schien, doch mein Lover zögerte nicht lange, stieß brutal mit einem wilden Schrei seinen Schwanz tief in mich hinein. Ein Schmerz durchzuckte mich, ich wollte mich wehren aber das war zwecklos, denn Sweetie war nicht mehr zu halten, rammte mir seinen Schwanz nun tief bis zum Anschlag hinein. Ich verlor kurz die Sinne vor Schmerzen. Als ich wieder zu mir kam hatte ich das Gefühl aufgespießt zu sein, mein Loch war schmerzhaft ausgefüllt und ich wollte zunächst nur noch, dass er mich wieder davon befreite.

„Sweetie, Schatz, der ist zu groß, es tut so weh, nimm ihn heraus, bitte, bitte,“ jammerte ich, doch er beugte sich über mich, küsste mich und flüsterte: „Pssst, sei still, Geduld, gleich wird es besser, dann wirst du sehen wie geil es ist, so richtig wie ein Weib gefickt zu werden, Zwei Minuten nur noch und entspanne dich einfach, gleich wirst du es erleben, meine süße geile kleine Schlampe, danach wirst du nur noch schwanzgeil, nein schwanzsüchtig sein.“

Genauso war es dann. Der Schmerz ließ schnell nach, wurde verdrängt von wilder Geilheit, von dem Verlangen von ihm genommen, benutzt zu werden, mich ihm hinzugeben, seine Frau zu werden. Ich begann gegen ihn zu pressen, seinen Schwanz mit meinen Analmuskeln fest zu umschließen und dieses Signal verstand er sofort.

„Aha, alles gut, ich merke du bist jetzt bereit, dann auf zum wilden Ritt, du geiles Luder,“ lachte er erregt auf und fing an mich zu ficken. Schnell waren wir beide im gleichen Takt, ich schob meinen Unterleib seinen harten Stößen entgegen. Unsere nackten Körper klatschten laut gegeneinander, seine Hoden prallten auf meine Pobacken, steigerten meine Geilheit noch und sehr schnell merkte ich wie er seinem Höhepunkt entgegenkam. Obwohl weder ich noch er meinen Penis berührten, spürte auch ich, wie ich gleichfalls dem Orgasmus entgegentrieb, feuerte ihn an, damit wir beide gleichzeitig abspritzen konnten und dann war es soweit. Sweetie kam mit einem fast a****lischen Schrei, jagte sein Sperma in mehreren Schüben tief in mein Loch, füllte es bis zum Überlauf, während ich zugleich meinen klebrigen Saft auf meinen eigenen Bauch spritzte. Dann lag er auf mir, tief entspannt und erschöpft zugleich, küsste mich liebevoll und ich umklammerte ihn fest, spürte bedauernd, wie sein Schwanz in mir erschlaffte und dann herausrutschte.
Lautes beifälliges Händeklatschen riss uns beide aus unserer Liebesstimmung. Sweetie grinste mich an schaute zur Seite und da standen unsere beiden „Bademeister“, die uns begeistert applaudierten. Ich war nicht nur anal entjungfert worden, sondern es war auch in aller Öffentlichkeit, sozusagen unter Zeugen geschehen. Doch damit nicht genug der Überraschungen, denn Sweetie zeigte mit den Fingern auf verschiedene Punkte im Raum und ich stellte entsetzt fest, dass es Kameras waren auf die er mich hinwies. Hatten die etwa einen Porno von uns beiden gedreht?

„Sweetie, sind wir gefilmt worden beim Ficken, sag dass das nicht wahr ist?“

Er nickte bestätigend mit dem Kopf und meinte: „Doch meine Süße, es ist so, du bist zugleich auch Star in einem saugeilen Porno geworden, und ich erkläre dir auch wieso.“

Er küsste mich erneut um mich zu besänftigen und fuhr fort:
„Es gibt mehrere Gründe warum das gefilmt wurde:
Ich habe hier bei einem chinesischen Mafiaboss beim Pokern viel Geld verloren und bin in seiner Schuld. Um diese zu tilgen hat er von mir verlangt, dass ich einen unschuldigen europäischen Jungen, hübsch, blond und blauäugig wie du, hier in diesem Salon, der ihm wie so viele Kneipen, Bars und Bordelle in Hongkong gehört, zu verführen, zu entjungfern und zur Schwuchtel zu machen, um das Ganze zu filmen und als Porno zu vermarkten.“

Er will dich dann für eine ganze Nacht in seiner Villa haben, weil er es liebt, europäische Boys zu vernaschen und sie gefügig zu machen. Hätte ich mich geweigert mitzumachen, wäre ich wahrscheinlich als Leiche im Hafenbecken gelandet. Im übrigen hat er mir nicht nur versprochen meine Schulden zu erlassen, sondern ich bekomme sogar noch extra eine sehr große Summe gezahlt.

So, jetzt weißt du alles, nein noch etwas, ich liebe dich tatsächlich meine Süße und deswegen wirst du deinen weiteren Weg gemeinsam mit Papa Sweetie gehen und denk an deine Versprechen vorher. „

Ehe ich noch etwas sagen konnte, nahm er mich in seine Arme und küsste mich leidenschaftlich. Als wir uns endlich lösten, wehrte er alle Versuche von mir, ein Gespräch oder gar Diskussion zu beginnen, rigoros ab.

„Keine Diskussion mehr, du hast versprochen alles zu tun was ich verlange, also halte dich daran. In zwei Stunden triffst du dich mit Mr. Wang in seiner Villa. Er hat genaue Vorgaben gemacht, wie er dich haben will, Aussehen und so weiter, die beiden Jungs hier werden das bewerkstelligen, sei schön brav, denn wenn du dich nicht fügst, wird es dennoch, dann aber mit Gewalt, geschehen. Und glaube mir, die Chinesen können verdammt grausam sein. Alles klar?“

„Ja, ich habe verstanden.“

Ich erhob mich und wurde von den beiden in einen anderen Raum geführt, der aussah wie eine Mischung aus Kosmetiksalon und Badezimmer. Als erstes gaben sie mir eine Pille, die ich schlucken musste und die mich nach wenigen Minuten in einen mehr oder weniger willenlosen Zustand versetzte. Dann begannen sie mich für mein späteres Treffen mit Mr. Wang zu präparieren. Sweetie war die ganze Zeit anwesend und sah zu, was die beiden mit mir anstellten.

Als erstes verpasssten sie mir mehrere Einläufe, bis ich Darm und Arschfotze fast chemisch rein waren. Danach schmierten sie mich mit einer sehr chemisch stinkenden Creme vom Hals an abwärts ein. Nach einer Viertelstunde als meine Haut zu brennen begann und ich deswegen jammerte, stellten sie mich unter die Dusche, wuschen die Creme sorgfältig von mir ab und schockiert sah ich, wie zusammen mit der Creme sich meine ganzen Körperhaare von der Haut lösten. Ich war am Ende nackt und haarlos, wobei ich natürlich auch alle meine Schamhaare verlor.

Schnell merkte ich aber auch, wie geil das Gefühl totaler Nacktheit war und bekam sofort eine heftige Erektion. Mit einer stark parfümierten Creme wurde mein ganzer Körper eingerieben und spürte danach, wie sanft, glatt und samtig meine Haut geworden war. So langsam fing ich an Gefallen an meiner Verwandlung zu finden. Doch es ging weiter. Meine Finger-und Fußnägel wurden feuerrot lackiert. Im Gesicht wurde meine Augenbrauen dünner gezupft , Make-up aufgetragen und meine Lippen geschminkt. Meine Haare, ohnehin schon immer ziemlich lang getragen, wurden umfrisiert. Als sie mich dann vor den Spiegel führten, kam der nächste Schock allerdings ein sehr positiver, denn was ich im Spiegel zunächst sah war eine bildhübsche Blondine, etwas zu grell und ziemlich nuttenhaft geschminkt aber ohne Busen und mit einem sehr steif geschwollenen Schwanz. Das er steif war, gefiel den beiden gar nicht, sie lösten das Problemchen aber sehr schnell indem sie mich mehrmals abwichsten, bis am Ende mein Penis fast zur Knabengröße geschrumpft war. Sweetie hatte zugeschaut und sie dann gefragt warum sie das taten und er erläuterte mir dann, dass Mr. Wang seine Ladyboys nur mit Minipenis haben wollte.
Na sowas, jetzt bin ich dann beinahe eine Transsexuelle dachte ich noch, fehlt nur ein Paar richtige Titten.

Sweetie konnte wohl Gedanken lesen, denn er grinste beifällig als er mein Aussehen kritisch studierte und meinte dann: „Du wärst eine supergeile Sissyschwuchtel, wenn du richtige Möpse hättest, würde dir das auch gefallen.?“

„An so etwas habe ich nicht gedacht, ehrlich gesagt ich mache mir mehr Sorgen, was die Jungs an Bord sagen, wenn sie mich unter der Dusche so völlig haarlos sehen, dann denkt doch jeder ich wäre schwul oder?“

„Na und, die wissen dass ich schwul bin und manche haben ohnehin schon angenommen, dass ich dich längst gefickt hätte. Außerdem sind noch einige Andere an Bord schwul, sogar der Kapitän. So und du musst dazu stehen, mach dir keine Sorgen mehr. Bereite dich lieber gedanklich auf deinen nächsten Lover, Mr. Wang, vor, ich denke der wird dir sehr gefallen, du musst nur lieb zu ihm sein.“

(Fortsetzung vielleicht)

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